„Vom Inder der mit dem Fahrrad bis nach Schweden fuhr, um dort seine große Liebe wieder zu finden“ Per J. Anderson

 „Solange ich mutig bin, kann mir niemand schaden, nicht einmal die Toten“ , sagte sie – Seite 14

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Pikay mochte Marhama Gandhis Ausspruch, dass die Ideologie “ Augo um Auge“ die ganze Welt blind mache. – Seite 28

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Viele Jahre später dachte er: Wer nicht bereit ist seine Gewohnheiten zu verändern, wenn er an einem neuen Ort kommt, der geht unter. – Seite 42

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Das Leben ist wie ein Kartenspiel, hatte Nehru  in seiner Rede gesagt. Die Karten, die dir ausgeteilt werden, sind das Vorbestimmte im Leben, aber dein Geschick, sie auszuspielen, ist dein freier Wille. – Seite 69

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„Fragen wir lieber, was nicht geschehen ist. Wir sollten uns freuen, dass wir es bis hierher geschafft haben, und uns nicht übèr Dinge beunruhigen, die schon geschehen sind. Was willst Du denn daran schon ändern?!“ – Seite 84

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Binnen weniger Wochen verwandelte er sich von einem Nichts zu einer Berühmtheit. Niemand hat ein Problem damit auf jemanden herumzutrampeln, der nichts ist, doch alle lieben den Erfolgreichen. – Seite 121

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Lotta war nicht der Typ, der sich von Widerständen beirren ließ. Wenn mal Regenwolken am Himmel standen dann kümmerte sie sich nicht darum, sondern lebte weiter auf der Suche nach Orten an denen die Sonne schien. Das Hier und Jetzt ist immer wichtig pflegte sie zu denken. Und man soll das Dunkle nicht wegreden, aber man kann sich auch nicht mit allem Elend indentifizieren. Viele Menschen wiederholen einfach ihre Grschichte und halten sich im Vergangenem auf. Es ist fast so als würde der Mensch nur mit Schmerz funktionieren, aber nicht mit Glück. – Seite 127

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